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Wandelzeit: Rituale zur Wintersonnwende

18. Dez. 2020 | Von: Stefan Brönnle | Kategorien: Rituale, Wahrnehmung, Zeitqualität, Wandelzeit, Körperenergetik | 0 Kommentare

Strahlende Mitte eines Menschen

Wie wir bereits im Beitrag "Die große Konjunktion zur Wintersonnwende" dargelegt hatten, kommt es exakt zur Wintersonnwende zu einer Konjunktion von Saturn und Jupiter, die die ohnehin schon präsente Schwelle der Sonnenwende um ein Vielfaches überhöhen und eine Zeitenschwelle für die nächsten 20 Jahre darstellen wird.

In der Beziehung zur aktuellen Wandelzeit ist es wichtig, diesen kosmisch angebotenen Schwellenübergang persönlich wie auch kollektiv zu nutzen, um die aktuellen Prozesse zu beschleunigen und letztlich tief stabilisierend zu verankern.

Meine persönliche Bitte geht noch einmal an alle Initianten der vergangenen Jahre, in dieser Zeit verstärkt Gaiaportale und kosmische Achsen zu öffnen!

Ich habe lange darum gerungen, gezeigt zu bekommen, wie wir die diesjährige Wintersonnwende nutzen und rituell ausgestalten können....

Es sind zwei Phasen, die ab sofort geübt werden können.

1. Die Phase der persönlichen Reinigung

Um Dich vorzubereiten, kannst Du folgende bereits veröffentlichte Übungen nutzen:

Es bedarf aber auch einer tiefer gehenden inneren Vorbereitung, die ich Dir hiermit vorschlagen möchte.

Ritual der Reinigung

  • Setze oder stelle Dich aufrecht hin.
  • Werde Dir Deines physischen Körpers bewusst. Du kannst dies unterstützen, indem Du z.B. mehrmals alle Muskeln anspannst, um so Deinen physischen Körper bewusst wahrzunehmen. Spüre eine Weile Deinen physischen Körper.
  • Nun versuche auch Deinen Energiekörper wahrzunehmen! Richte Deine Aufmerksamkeit über Deinen physischen Körper hinaus auf eine Schicht, die Dich ganz umgibt. Kannst Du dort etwas wahrnehmen? Du sitzt oder stehst wie in einem Ei, das Dich ganz umhüllt. Versuche diesen Energiekörper zu erfühlen.
  • Dein Energiekörper befindet sich aber nicht nur außerhalb von Dir, er durchdringt Dich vollständig. Wenn Du diesen Teil Deiner Selbst außerhalb spüren konntest, richte Deine Aufmerksamkeit wieder nach innen und beobachte, ob Du auch innerhalb Deines physischen Körpers eine ähnliche Wahrnehmung hast. Kannst Du Deinen inneren Energiekörper spüren?
  • Nun begib Dich mit Deiner Aufmerksamkeit in Deine Mitte. Es ist ein Raum in Dir, in dem Du Dich ganz bei Dir selbst, ganz authentisch, fühlst. Atme eine Weile in Deine Mitte!
  • Visualisiere nun Lichtfäden, die sich aus Deiner Mitte heraus mit der Erdentiefe verbinden.
  • Halte dieses Bild.
  • Visualisiere nun Lichtfäden, die sich aus Deiner Mitte heraus mit der kosmischen Himmelshöhe verbinden. Halte auch dieses Bild.
  • Sieh wie aus der Erdentiefe und von der Himmelshöhe her Lichtimpulse in Deine Mitte strömen - wieder und wieder - und Deine Mitte zum Leuchten bringen.
  • Das Strahlen Deiner Mitte wird stärker und stärker, heller und heller. Es erfasst Deinen ganzen Körper: Sowohl den physischen als auch den energetischen. Spüre, wie beide Körper von diesem Strahlen durchlichtet werden. Jede Zelle wird erfasst und gereinigt, auch Dein Energiefeld erstrahlt und reinigt sich.
  • Atme entspannt und lass Dich durch das Leuchten reinigen und kräftigen, während weiter die Lichtimpulse von oben und unten in Dich einströmen.
  • Übe dies, solange es Dir gut tut...

Wenn Du magst, kannst Du Dich auch abräuchern.

Diese vorbereitende Übung kann und sollte in diesen Tagen mehrfach praktiziert werden.

2. Die Phase des Schwellenübergangs

Der Zeitpunkt der größten Nähe von Saturn und Jupiter ist der 21.12.2020 um 19:21 Uhr MEZ. wir befinden uns aber bereits jetzt in einer Phase der Annäherung und auch nach diesem Zeitpunkt erfolgt die "Trennung" nur langsam. Wenn Dir also der "perfekte" Zeitpunkt nicht für das Ritual zur Verfügung steht, so wähle eine Zeit, die sich nahe daran befindet.

Wir können auch die 7 Chakren den 7 Planeten zuordnen. Dieses Ritual folgt einer Systematik, bei der das Stirnchakra mit Jupiter in Resonanz steht und das Wurzelchakra mit Saturn.

Vorbereitung: Besorge Dir eine physische Schwelle. Dies kann ein Stock sein, ein Besenstiel, ein paar Steine, die in einer Reihe gelegt werden, ein (rotes) Band, o.ä. Lege diese rituelle Schwelle ein bis zwei Schritte weit von Deinem "Mditationsplatz" auf den Boden.

Ritual der Zeitenschwelle

  • Setze oder stelle Dich aufrecht hin.
  • Werde Dir Deines physischen Körpers und Deines Energiekörpers bewusst.
  • begib Dich in Deine Mitte und lasse wieder Lichtfäden in die Erdentiefe und Himmelshöhe wachsen.
  • Die Lichtfäden durchqueren dabei auch Dein Wurzelchakra und Dein Stirnchakra.
    ...
  • Werde Dir zunächst Deines Wurzelchakras bewusst. Es sitzt am untersten Ende Deines Rumpfes, im unteren Becken am Damm. Atme hinein und werde Dir bewusst, dass es über die Lichtfäden mit der Erdentiefe und Deine Mitte verbunden ist.
  • Saturn kräftigt und aktiviert Dein Wurzelchakra. Es bleibt die ganze Zeit über mit der Erde, mit Gaia verbunden. Saturn sorgt dafür, dass die Stabilität der Materie erhalten bleibt.
  • Visualisiere nun, wie das Wurzelchakra in Dir aufsteigt, langsam, sehr langsam, bis zu Deiner Mitte. Du befindest dich nun ganz mit Deiner Mitte im Wurzelchakra und Dein Wurzelchakra befindet sich in Deiner Mitte. Sie sind eins.
  • Werde Dir nun Deines Stirnchakras bewusst. Es befindet sich an der Nasenwurzel zwischen den Augenbrauen. Das Stirnchakra wird auch 3.Auge genannt. Es ist mit Klarheit, Hellsichtigkeit, innerer Führung, sowie Seele und Geist verbunden. Atme in den Bereich der Stirn hinein. Sei Dir bewusst, dass das Stirnchakra über die Lichtfäden mit dem Kosmos und Deiner Mitte verbunden ist.
  • Jupiter kräftigt und aktiviert das Stirnchakra. Er wird dieses nun verstärkt energetisieren und öffnen.
  • Visualisiere nun, wie das Stirnchakra langsam, sehr langsam, in Dir absinkt bis zu Deiner Mitte. Du bist mit deiner Mitte ganz im 3. Auge und das 3. Auge befindet sich ganz in Deiner Mitte.
  • Es begegnen sich nun in Deiner Mitte Jupiter und Saturn - das Stirn- und das Wurzelchakra. Sie verbinden sich und werden für einen Moment eins.
  • Das 3. Auge durchlichtet das Wurzelchakra. Erschrick nicht, wenn Du jetzt Blockaden (z.B. Deines Lebenskraftkörpers) erkennen solltest. Sieh sie Dir an, aber mache weiter!
  • Diese Verbindung von Jupiter und Saturn, von Stirn- und Wurzelchakra, wird Dich zunehmend erkennen lassen, dass die Materie, dass Gaia, ein feinstoffliches Wesen ist.
  • Lass nun die Lichtimpulse von der Erde und vom Kosmos her in Dich einströmen. Sie bringen wieder Deine Mitte und mit ihr nun Dein Stirn- und Wurzelchakra zum Strahlen.
  • Deine Mitte ist wie ein Fenster, ein Portal. Blicke durch Deine Mitte - durch den Augenblick der Konjunktion - in die Zukunft. Sieh Gaia in ihrer feinstofflichen Präsenz, ihrer Lichtgestalt.
  • Atme entspannt und bleibe im Augenblick.
    ....
  • Wenn Du den Ruf fühlst, stehe auf und tritt an die Schwelle, die Du Dir gebaut hast.
  • Sieh die Lichtgestalt Gaias jenseits der Schwelle. Jupiter befähigt Dich (durch das 3. Auge) die Materie (verbunden mit Deinem Wurzelchakra/Saturn) in ihrer seelisch-geistigen Struktur zu erkennen.
  • Bleibe an der Schwelle und blicke Gaia entgegen. Wenn Du den Ruf fühlst - TRITT ÜBER DIE SCHWELLE!
  • Vollziehe dies nicht nur für Dich, sondern als RepräsentantIn der Menschheit!
  • Sei offen, für das, was Dir nun begegnet!
    ....

Lass das Ritual ausklingen und komm wieder ganz in Dir an. Spüre Deinen physischen Körper (Du kannst wieder Deine Muskeln anspannen). Schreibe auf, was Dir begegnet ist.


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Bild © Teo Tarras/shutterstock

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